Andy Allo Wien2

Andy Allo: ‘Zu Prince kann man nicht nein sagen’

Andy Allo ist der Star der Stunde! Sie spielt mit Prince, liefert mit der CD Superconductor den Funk-Hit des Jahres und rockt am 15.Dezember im Wiener WUK. Das WEGOTIT-Interview:

Was dürfen sich die Fans von ihrem Wien-Konzert am 15. Dezember erwarten?
Viel Spaß, viel Funk, großartige Musik und eine wunderbare Band. Wir werden eine große Party liefern und alle, die kommen werden Spaß haben. Ich war zwar schon 2011 mit Prince auf Europa-Tour, aber damals sind wir ja leider nicht nach Wien gekommen. Ich hoffe, dass ich auch ein bisschen Zeit für Sightseeing habe. Und dann muss ich dann unbedingt euren berühmten Glühwein probieren. Auch auf die Gefahr hin, dass ich dann nicht mehr vom Christkindl-Markt heim finde. (lacht)

Spielen Sie, so wie ihr Mentor, Prince jedes Mal eine spontane Setlist?
Ich spiele jeden Abend eine andere Setlist. Die Songs mögen zwar die selben sein, aber die Reihenfolge ist immer anders. Ich möchte meine Show aufregend und frisch halten. Für mich und meine Band. Aber auch für die Fans, denn es gibt ja auch einige Hardcore-Fans die sich mehr als eine Show ansehen.

Mit ihrer aktuellen CD Superconductor begeistern Sie die Kritiker…
Die Reaktion sind Großartig und machen mich stolz. Ich liebe dieses CD, wenn sie anderen auch gefällt dann ist das das schönste, das einem Künstler passieren kann.

Superconductor ist ein großer Fortschritt zu ihrer ersten CD Unfresh. Liegt das an ihrem Mentor Prince?
Nein (lacht). Klar hat mir meine Arbeit mit Prince sehr geholfen, auch weil er mir auf Tour ganz neue musikalische Zugänge gezeigt hat. Die Musik die wir auf Tour gehört haben hat mein Leben verändert: Sly & Family Stone, Tower Of Power. Maceo Parker. Aber natürlich habe ich mich auch als Songwriter und Künstler weiterentwickelt.

Wie war es, als Sie Prince zum allerersten mal getroffen haben?
Das war sehr witzig, weil wir uns die ganze Zeit nur veräppelt haben. Das war bei einem seiner Konzerte und er lud mich dann zu seiner Aftershow-Party ein. Und dort holte er mich auf die Bühne. Wir haben dann zusammen abgerockt. Dann hab ich ihm einige meiner Songs vorgespielt und er war begeistert. Ich war damals überhaupt nicht nervös, nur aufgeregt. Denn ich hatte großen Respekt vor ihm. Er hat so eine irren Einfluss auf die Musikszene und ist so eine große Legende. Es war wunderbar von ihm lernen zu dürfen.

Was war der wichtigste Tipp, denn ihren Prince je gab?
Das sind so viele (lacht). Aber das wichtigste, und das kam eigentlich ganz ohne Worte, war, dass er mir gezeigt hat wie man eine Band führt. Ich habe von ihm so viel für meine eigene Tour gelernt.

Prince spielt ja auch auf 3 Songs von Superconductor mit. Wie haben Sie denn das geschafft?
Ich musste gar nichts tun (lacht) Er wollte das unbedingt. Ich konnte es gar nicht verhindern (lacht). Zu Prince kann man nicht nein sagen. er war total begeistert von den Songs und der Musik, und wollte unbedingt dabei sein. Das ist alles ganz natürlich passiert – und das sind die besten Dinge.

Wie sehr hat sich ihr Leben seit dem Treffen mit Prince verändert?
Das ist Teil meiner Lebensgeschichte und Teil meiner Reise. Natürlich hat es meine Leben verändert. Ich habe dadurch eine ganz anderen Einblick in die Musik und das hat mich als Songwriter und Musiker noch mehr gefordert. Das hat mich besser gemacht. Ich könnte auch diese Tour nicht machen, wenn ich nicht zuvor mit und bei Prince gespielt hätte.

Spielen Sie eigentlich noch immer mit ihm?
Oh ja! Er unterstützt mich noch immer und kam erst Mitte November bei einem meiner Konzerte in Los Angeles vorbei. Er gibt mir seine neue Songs zum anhören, und ich ihm meine. Und ich bin sicher, dass wir auch in Zukunft noch oft gemeinsam spielen werden.

Das heißt: Wenn er anruft, dann springe sie?
(lacht) Ja so in etwa. (lacht) Ich weiß dass wir noch einiges gemeinsam machen werden.. Er darf auch gerne mit mir auf Tour gehen (lacht)

Werden Sie in Wien eigentlich auch Prince Songs spielen?
Ich habe mich dazu entschlossen, dass ich nur dann Prince Songs spiele wenn auch er mitspielt. Anders wäre das falsch.

Warum soll man ihr Wien-Konzert auf keinen Fall versäumen?
Wer Spaß haben, einen unglaublichen Afro sehen und grandiose Musik hören will, darf das auf keine Fall versäumen. Hier hört man Musik die es sonst nirgends zu hören gibt! Es wird Funky, cool und ich garantiere, dass jeder eine wunderbare Zeit haben wird!

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