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Große Nashville-Party in London

Nashville-Star Charles Esten holte das Bluebird Cafe nach London und gab eine Talkshow, Little Big Town lieferten mit Girl Crush die neue Festival Hymne und Carrie Underwood sorgte für Massenansturm. Gestern (12-MAR) ging in London Tag 2 des Country2Country Festival über die Bühne. Die WEGOTIT-Kritik.

Es war das begehrteste Zusatz-Ticket zum Country2Country Festival in London. Gestern (12-MAR) brachte Nashville-TV-Star Charles Esten, der schon am Donnerstag (10-MAR) mit der CMA Songwriters Series und am Freitag (11-MAR) auf der Yamaha Stage begeisterte, das legendäre Bluebird Cafe nach London. Nur 150 Fans durften bei der einstündigen Unplugged-Session dabei sein. Sie erlebten das typische Nashville In the Row Setting, wo neben Esten, der natürlich wieder den TV-Hit I know how to love her now performte und auch als Witzerzähler punktete, auch Georgia Middleton, Gary Burr und die Songwriting-Jungstars Striking Matches, die schon neun Songs (!) in der Serie Nashville platzieren konnten (When the Right One Comes Along), aufspielten.

Ein eben so exklusiver, wie exquisiter Einblick in das Musikerdarsein von Nashville aber nicht ganz so magisch wie die CMA Songwriters Series-Show. Vielleicht lags auch daran, dass Esten direkt von einer launischer einstündigen Talkshow mit viel Nashville-TV-Insiderinfos und einer Autogramm-Stunde kam, wo er Hunderte-Selfie Wünsche erfüllte.

Abseits von Esten begeisterten auch gestern (11-MAR) wieder fast hundert Country Acts auf acht Bühnen im O2-Arena-Areal an die 30.000 Besucher. Der neue Shooting-Star Sam Hunt, vom College-Football-Star zur Country—Sensation gereift (American-Music-Award 2015 als bester Newcomer), lieferte seine Radio-Hits wie House Party, Take Your Time oder Leave the Night On im Bombast-Pop-Setting samt Bad in der Menge. Ein zwar farbenfroher, aber doch etwas belangloser Auftritt.

Little Big Town, für viele der wahre Headliner der Vier-Tage-Country-Sause, präsentierten vom Acapella-Opener Joleen, dem größten Hit von Ikone Dolly Parton, bis zum Finale Boondocks eine solide, 65-Minuten-Best-of-Show, die allerdings erst im letzen Drittel so wirklich in Fahrt kam, dafür dann aber mit Day Drinking, sowie dem Grammy-dotierten Überhit Girl Crush gleich die geheime Festival-Hymnen lieferte.

Zum Finale von Tag zwei trippelte Superstar Carrie Underwood – 7 Grammys, 17 Billboard Music Awards, 11 Academy of Country Music Awards und 9 American Music Awards – in hohen, zehenfreien (!) Lackschnürstiefeln und goldenem Minikleidchen durch ein rockiges Greatest-Hits-Programm rund um Nummer-Ein-Hits wie Cowboy Casanova, Blown Away oder Good Girl. Als Intro gab’s den AC/DC Kracher Back in Black, dann von Opener Renegade Runaway bis zum Finale Something in the Water gleich 21 Songs und als Highlight Heartbeat im Duett mit Sam Hunt.

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